Der Trojanische Krieg
fand nicht statt

von Heinz Albers


Ist das nicht herrlich, über einen Krieg berichten zu können, den es niemals gegeben hat? Den Tod von Kämpfern zu bedauern, die nie gelebt und daher keinen Schaden zugefügt bekommen haben? Alle, selbst die größten Heldinnen und Helden, die Bande von Göttern und Göttinnen in der Geschichte um Troja waren eine reine Erfindung des Dichters Homer. Die Akteure wie Helena, Agamamnon und Odysseus sind seit über dreitausend Jahren der Welt bekannt. Jeder Fußballer fürchtet den Namen Achilles. Und das Trojanische Pferd, obwohl aus Holz, ist bekannter als jeder echte Gaul. Und jedem Computerfreak ist ein "Trojaner" ein Albtraum.
Wir werden uns anfangs mit gebotener Sachlichkeit durch das Thema quälen müssen; wir wollen fachlich korrekt sein und auch unsere Altvorderen zu Wort kommen lassen. Da die ganze Story um Troja ein einziger Witz ist, darf es auch an Frohsinn nicht fehlen.
Etwas Ironie, Sarkasmus und Respektlosigkeit lockern das Thema auf.
Hin und wieder lassen wir die Götter über den Zaun schauen, damit sie sehen was die Konkurrenz so macht.

Die Griechen können stolz sein! Sie haben mit dem Dichter Homer einen so großen Geist, so ein Genie hervorgebracht! Seine Werke "Ilias" und "Odyssee" haben Jahrtausende überdauert. Sie sind die ersten Zeugnisse der europäischen Literatur.
Hat Homer aber wirklich gelebt?
Sehen Sie, nicht einmal das ist gewiss. Das kann ja lustig werden!


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Ihrem Buchhändler nennen Sie bitte diese ISBN 978-3-746733-07-4.
Titel - Der Trojanische Krieg fand nicht statt

104 Seiten, davon 29 Farbseiten,
auf hochwertigem Papier (150 g/m2) gedruckt.
Preis 14,99 €. Veröffentlicht am 15.06.2018.


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