Selcuk - Selçuk
Stadt in umittelbarer Nachbarschaft von Ephesos

43 Fotos von Heinz Albers
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Selcuk - Ayasoluk. Etwa 28.000 Menschen wohnen in dieser Stadt Die drei Highlights von Selcuk: Zitadelle, Isa Bey-Moschee, Johanneskirche, Artemistempel Hamam, ein türkisches Bad auf dem Gelände des Ephesos-Museums Straße in Selcuk mit Kaystros-Figur in der Nachbarschaft des Efes-Museums
Zitadelle von Selcuk. Der Bau wurde vermutlich im 6. Jahrhundert auf dem Ayasoluk-Hügel errichtet. Erläuterung zur Isa Bey Moschee von Selcuk Isa Bey Moschee in Selcuk, erbaut 1375 nach unserer oder 765 nach osmanischer Zeitrechnung Selcuk: Moschee von der Johanniskirche betrachtet
Isa Bey Moschee von Selcuk und der Innenhof Isa Bey Moschee. Der Innenhof mit Brunnen und der Eingang zum Gebetsraum Isa Bey Moschee Selcuk. Der Sultan Isa Bey I. ließ diese Moschee errichten. In der Isa Bey Moschee von Selcuk
Innenraum und Gebetsnische der Isa Bey Moschee Isa Bey Moschee - Mihrab, die Gebetsnische Innenhof der Isa Bey Moschee. Bei Erdbeben in den Jahren 1653 und 1668 wurde die Moschee stark beschädigt. Minarett der Isa Bey Moschee wurde nach einem Erdbeben bis zum Balkon abgetragen.
Grabplatten in der Isa Bey Moschee Säule der Isa Bey Moschee mit arabischer Inschrift Innenhof und Minarett der Isa Bey Moschee Efes-Museum Selcuk: Dort werden die Fundstücke und Kostbarkeiten von Ephesos aufbewahrt.
Kopie im Efes-Museum Artemis Ephesia, 1. Jh. n.Chr., Nr. 712 Artemis Ephesia, Schutzgöttin jedweden Lebens: Göttin der Jagd, der Jungfräulichkeit, Herrin der Tiere, jungfräuliche Geburtshelferin, todbringende und Leben gebende Göttin Modell des Artemis-Tempels von Ephesos Artemistempel. Diese Säule und einige Bruchstücke sind vom einstigen Weltwunder übrig geblieben.
Neben der Säule des Artemistempels befindet sich ein Teich mit Bruchstücken Teich am Artemistempel. Die derzeitigen Nutzer sind diese Schildkröten Fries vom Hadrianstempel im Efes-Museum Grundriss Johanneskirche Selcuk. Eines der größten Kirchenbauten byzantischer Zeit.
Johanneskirche Selcuk. Angeblich wurde der Bau über dem Grab des Evangelisten Johannes errichtet. Johannesbasilika. Für den Bau wurden die Steine und der Marmor von dem zerstörten Tempel der Artemis von Ephesos verwendet Selcuk, Johanneskirche: Tor der Verfolgung Johanneskirche aus dem 6. Jahrhunert
Johanneskirche. Der Apostel Johannes soll hier gewirkt haben. Johannesbasilika, teilrekonstruierte Mauer der Basilika Mauer der Johanneskirche und Teile von Gebäuden Grab des Johannes in Selcuk. An dieser Stelle soll der Apostel begraben sein
Grabplatte Johanneskirche: ST. JEAN IN MEZARI - THE TOMB OF ST JOHN Trümmer am Johannestempel. Ein Erdbeben beschädigte den Bau. Asiatische Reitertruppen Tamerlans (Timur) zerstörten ihn vollends Symbole auf tonnenschwerer Platte an der Johanneskirche Johanneskirche, Torbogen an der Verteidigungsmauer
Selcuk: Über drei Stufen stieg der Täufling in das Becken der Johanneskirche Johanneskirche Selcuk, Steinplatte mit einem Fabeltier? Oder ein rüsselloser Elefant?

 

Die Isabey-Moschee aus dem 14. Jahrhundert, die nebenan stehende Johanneskirche, die im 6. Jahrhundert angeblich über dem Grab des Apostels Johannes errichtet wurde, das Efes-Museum mit Fundstücken aus dem benachbarten Ephesos und, last but not least, den traurigen Rest vom Artemistempel haben wir besucht. Alles Baudenkmäler von hohem Rang.

Die alles überragende Zitadelle wurde dem Vernehmen nach restauriert. Ob sie militärisches Sperrgebiet ist und daher für Besucher nicht zugänglich war, konnte nicht abschließend geklärt werden. An der Stelle, an der die Zitadelle steht, befand sich einst die Erstgründung der Stadt Ephesos.

Auf dem folgenden Foto sind die historisch bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Selçuk markiert: der Artemistempel, die Johanneskirche, die Isabey-Moschee und die Zitadelle.

 
Die Highlights von Selçuk (Türkei): Artemistempel, Zitadelle, Johannesbasilika, Isabey-Moschee
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Texte und Fotos © Heinz Albers

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