Pamukkale und Hierapolis.
Das Naturwunder Sinterterrassen
und antike Stätte.

 45 Fotos von © Heinz Albers
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Unterhalb der Sinterterrassen liegt die Kleinstadt Pamukkale Das Naturwunder der Kalksinterterrassen von Pamukkale Dieser Lageplan von Hierapolis befindet sich im Eingangsbereich Das Besucherzentrum von Hierapolis/Pamukkale Terrassen von Pamukkale: Eine atemberaubende Landschaft öffnet sich den Besuchern.
Unterhalb der Terrassen erstreckt sich der Ort Pamukkale Die Sinterterrassen schimmern je nach Lichteinfall türkis oder weiß Pamukkale: Holzwege sagen den Besuchern wo es lang geht. Das Querfeldeinflanieren ist nicht erlaubt Besucherinnen im Kalkstein von Pamukkale. Es ist kein Eis oder Schnee... Pamukkale. Was wie Schnee oder Eis anmutet sind Kalkablagerungen
Terrassen von Pamukkale mit Besuchern Sinterterrassen, Besucher, Kiefernwälder in Pamukkale Entstehung der Terrassen. Das Thermalwasser ist etwa 30 Grad warm Blick nach Hierapolis über das Weiß der Kalksinterterrasse. Dorische Säulen beim Südtor von Hierapolis
Torbogen einer Ruine in Hierapolis Abgestütztes Tor in Hierapolis Nymphaeum, antike Brunnenanlage in Hierapolis Der antike Thermal-Pool von Hierapolis mit versunkenen Zeugnissen der Vergangenheit Ruinenfeld in Hierapolis
Ruinen von Hierapolis Sarkophage und Totenhäuser. Teil der Nekropole von Hierapolis Das Römische Theater in Hierapolis Antikes Theater Hierapolis mit Blick auf die Grabungsanlage Totenhäuser, Apostelgrab Phillipus in Hierapolis
Landschaft in Hierapolis und Ruinen der roten Basilika Hierapolis: Antike Landschaft mit schneebedecktem Berg Landschaft bei Pamukkale Mit Sinter bedeckter Fels Hierapolis
Säulenzypresse Ruinen von Hierapolis
Gräber Antiquepool Pamukkale Ein antiker Gott - laut Inschrift Der Ort Pamukkale Wasserbecken innerhalb des Sintergesteins
Bizarre Eislandschaft? Ein Bach in den Sinterterrassen Das Nordtor von Hierapolis Es blubbert in Pamukkale

Hierapolis oder/und Pamukkale?

Hierapolis ist der Name der antiken Stadt, die sich oberhalb der Kalkstein-Sinterterrassen befindet. Der moderne Ort unterhalb der Terrassen nennt sich Pamukkale. Beide Orte sind grundverschieden, jedoch unlösbar miteinander verbunden.
Schon in der Antike waren die heilenden Quellen von Pamukkale den Griechen bekannt, und Hierapolis entwickelte sich zu einem Kurort. Später zog es auch die Römer an. 1334 wurde die Stadt durch ein Erdbeben völlig zerstört. Das Theater aus dem 2. Jhd., Stadtmauern und zahlreiche Nekrologe sind die am besten erhaltenen historischen Bauten. Der Apostel Philippus soll dort begraben sein.
Die etwa 2.200 Bewohner von Pamukkale leben überwiegend vom Tourismus. Schon von Ferne glaubt man schnee- und eisbedeckte Erhebungen zu erkennen; die grau-weiße Farbe der Kalksinterterrassen aber trügt. Die über Jahrtausende entstandene Schicht hat den Ort auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO katapultiert.
Bei unserem Besuch im Jahre 2016 stellten wir fest, dass aus dem Weiß vielfach ein Dunkelgrau geworden ist. Meine Fotos (Vergleich 2012 zu 2016) belegen das, und sie widersprechen den Berichten mancher Reiseblätter im Internet, die ein strahlend-weißes Zahnpastaimage herbeizaubern wollen. Trotzdem: Die landschaftliche Situation ist dort sehenswert. Allerdings ist das Weltkulturerbe Pamukkale extrem fragil, und die Touristenströme sind der Sache nicht unbedingt förderlich.

Auf Wikipedia finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den Sinterterrassen von Pamukkale
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Touristenmagnete der Extraklasse: Hierapolis und Pamukkale Pamukkale Natural-Park, Türkei
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